Ortsverein Bonn-Holzlar-Hoholz
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Südtangente / Ennertaufstieg

"Im Naturpark Siebengebirge darf der Verkehr keine dominante Rolle spielen", sagte Franz-Friedrich Rohmer, zweiter Vorsitzender des Vereins Lebenswerte Siebengebirgsregion, Mit diesem Satz beendete er am Samstag seine Begrüßungsrede auf dem Burghof in Oberholtorf und eröffnete gleichzeitig einen regen Meinungsaustausch zur seit Jahrzehnten umstrittenen Südtangente (Autobahnnetzschluss zwischen A 3 und A 565). Mehr als 250 Bürger aus Bonn, Königswinter und Sankt Augustin waren auf Einladung des Vereins und der Bürgerinitiative "Ennertaufstieg Nein!" zu einer Informationsveranstaltung mit politischen Vertretern aus Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn erschienen. Die Gastgeber erinnerten gleich zu Beginn daran, dass sie die Trasse aus ökologischen Gründen ablehnen und äußerten ihr Unverständnis darüber, dass die Südtangente wieder auf ihre Notwendigkeit hin untersucht wird, obwohl sie erst 2003 aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen worden ist.

Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

Verein "Lebenswerte Siebengebirgsregion" : Gegner des Ennertaufstiegs formieren sich | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/Gegner-des-Ennertaufstiegs-formieren-sich-article1551602.html#plx1623653101

Bonn, 31.01.2015

 

"Im Naturpark Siebengebirge darf der Verkehr keine dominante Rolle spielen", sagte Franz-Friedrich Rohmer, zweiter Vorsitzender des Vereins Lebenswerte Siebengebirgsregion, Mit diesem Satz beendete er am Samstag seine Begrüßungsrede auf dem Burghof in Oberholtorf und eröffnete gleichzeitig einen regen Meinungsaustausch zur seit Jahrzehnten umstrittenen Südtangente (Autobahnnetzschluss zwischen A 3 und A 565). Mehr als 250 Bürger aus Bonn, Königswinter und Sankt Augustin waren auf Einladung des Vereins und der Bürgerinitiative "Ennertaufstieg Nein!" zu einer Informationsveranstaltung mit politischen Vertretern aus Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn erschienen. Die Gastgeber erinnerten gleich zu Beginn daran, dass sie die Trasse aus ökologischen Gründen ablehnen und äußerten ihr Unverständnis darüber, dass die Südtangente wieder auf ihre Notwendigkeit hin untersucht wird, obwohl sie erst 2003 aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen worden ist.

 

Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

 

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

 

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg sagte: "Der Bau der Südtangente macht überhaupt nur dann Sinn, wenn sowohl der Ennertaufstieg als auch der Venusbergtunnel gebaut werden." Dafür fehle aber definitiv das Geld, denn allein der Ennertaufstieg würde mehr als 500 Millionen Euro kosten. "Außerdem würde eine Südtangente nicht die innerstädtischen Verkehrsprobleme lösen, stattdessen aber noch mehr Durchgangsverkehr in die Region anziehen. Die Südbrücke ist und bleibt das Nadelöhr - egal ob mit oder ohne Südtangente", betonte der Landespolitiker.

 

 

"Im Naturpark Siebengebirge darf der Verkehr keine dominante Rolle spielen", sagte Franz-Friedrich Rohmer, zweiter Vorsitzender des Vereins Lebenswerte Siebengebirgsregion, Mit diesem Satz beendete er am Samstag seine Begrüßungsrede auf dem Burghof in Oberholtorf und eröffnete gleichzeitig einen regen Meinungsaustausch zur seit Jahrzehnten umstrittenen Südtangente (Autobahnnetzschluss zwischen A 3 und A 565). Mehr als 250 Bürger aus Bonn, Königswinter und Sankt Augustin waren auf Einladung des Vereins und der Bürgerinitiative "Ennertaufstieg Nein!" zu einer Informationsveranstaltung mit politischen Vertretern aus Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis und der Stadt Bonn erschienen. Die Gastgeber erinnerten gleich zu Beginn daran, dass sie die Trasse aus ökologischen Gründen ablehnen und äußerten ihr Unverständnis darüber, dass die Südtangente wieder auf ihre Notwendigkeit hin untersucht wird, obwohl sie erst 2003 aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen worden ist.

Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

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Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

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Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

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Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

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Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

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Auf die Frage eines Bürgers, was sich denn seit 2003 geändert habe, antwortete der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses in Berlin ist: "Die Verkehrsbelastung in der Region hat zugenommen, und die Prüfverfahren haben sich geändert." Hartmann, der auch SPD-Vorsitzender des Rhein-Sieg-Kreises ist, bezeichnete die erneute Überprüfung der Trasse als Gewinn, um ein für alle Mal belastbare Ergebnisse zu erhalten, dass diese Straßenverbindung nicht das erwünschte Entlastungsziel erreichen könne. Hartmann rechnet nicht damit, dass die Südtangente am Ende der Untersuchungen einen Kosten-Nutzen-Faktor vorweisen wird, der bei den knappen Finanzmitteln des Bundes für den Straßenneubau einen Bau rechtfertigen wird.

Der Bonner SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber bewertet die aktuelle Situation ähnlich: "Der Wettstreit der Bundesländer um die knappen Finanzmittel verbietet eigentlich den Bau der Südtangente. Denn eins ist klar: Für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ist der Ausbau der Nordbrücken-Autobahn und der Neubau des Tausendfüßlers viel wichtiger. Diese Projekte müssen im Bundesverkehrswegeplan verankert werden.

Die Diskussion um die Südtangente gefährdet das alles." Kelber forderte alle Bürger und verantwortungsbewussten Politiker auf, ein "breites Bündnis" gegen die Trasse zu bilden.

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Leider wieder aktuell

Veranstaltung mit Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) 24.10.2014

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Rainer Bohnet, lenkte die Fragerunde auf lokale Probleme. Er fragte, wie Kelber zum Thema Südtangente stehe. Der Bundestagsabgeordnete sprach sich gegen das Projekt aus: "Und es blockiert alle anderen wichtigen Verkehrsprojekte in der Region. Denn mangels finanzieller Mittel wird das Verkehrsministerium natürlich nicht die Südtangente und zusätzlich noch weitere Verkehrsprojekte in unserer Region angehen. Mit welchem Geld sollte das denn bezahlt werden?" Stattdessen sei der Ausbau des bestehenden Autobahnrings um Bonn angezeigt.

"Dann hätten die Anwohner endlich einen Anspruch auf modernen Lärmschutz." Beim geplanten Maarstraßenanschluss geht Kelber davon aus, dass die Planungen bald öffentlich gemacht werden könnten. "Ich rate der Kommunalpolitik, dann die Bürger frühzeitig zu beteiligen und nicht nur den juristisch vorgeschriebenen Weg zu wählen. Es ist wichtig, dass intensiv vor Ort diskutiert wird."
© General-Anzeiger, 27.10.14

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