Ortsverein Bonn-Holzlar-Hoholz
OrtsvereinBonn-Holzlar-Hoholz

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer neugestalteten Homepage begrüßen zu können.

Ab sofort finden Sie hier politisch Interessantes aus der Region, Veranstaltungshinweise und Kommentare und natürlich Informationen darüber, was unser Ortsverein ist und was er tut.

Mai-Empfang der SPD Bonn rechtsrheinisch

Zum Mai-Empfang der SPD Bonn rechtsrheinisch kamen rund 50 Menschen. Stadt- und Bezirksverordnete, Bürgervereinsvorsitzende sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger wurden durch Rainer Bohnet im Holzlarer Wald-Café begrüßt.

Unter ihnen war auch Bonns Bundestagsabgeordneter Uli Kelber sowie Gabriel Kunze, der Vorsitzende der Bonner SPD, und die Ratsfraktions-vorsitzende Bärbel Richter. 

"Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt."

Mit diesem Satz des österreichischen Lyrikers Erich Fried, leitete Rainer Bohnet seine Begrüßungsansprache ein. Er verwies auf die enge Zusammenarbeit der Beueler SPD-Ortsvereine bei Projekten, die eine Bedeutung für den gesamten Stadtbezirk Beuel haben oder sogar stadtweit wichtig sind.

Beispielhaft erwähnte er die Entwicklung des Kulturviertels rund um das Pantheon, die Seilbahnplanungen und die Wohnungspolitik rund um die ehemalige Landwirtschaftskammer in Roleber.

Uli Kelber, der jüngst seinen 50. Geburtstag feierte, skizzierte Erfolge bei der vertraglichen Absicherung in der Berlin-Bonn-Frage und über die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur in der Region, für die der Bund dringend benötigte Finanzmittel zur Verfügung stellt.

Der Ehrenamtspreis der SPD geht in diesem Jahr an die Friedensaktivistin Susanne Rohde, wie Angelika Esch berichtete. Da sie leider verhindert war, wird der Preis zu einem späteren Zeitpunkt verliehen.

             Neuwahl des Vorstands               Stadt Bonn soll keine Grundstücke mehr veräußern

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz haben einen neuen Vorstand gewählt:
Rainer Bohnet bleibt Vorsitzender, seine Stellvertreter*innen sind Ingrid Au und Enno Barker.
Kassierer ist weiter Karl-Heinz Post, Stadt- und Bezirksverordneter. Helmut Müller wurde wieder zum Schriftführer gewählt.
Beisitzer*innen sind Verena Post und Dirk Westerholt.

 

In seinem Jahresbericht ging Rainer Bohnet auf die schmerzlichen Wahlniederlagen im letzten Jahr ein. Er hob allerdings besonders heraus, dass Uli Kelber sein Direktmandat mit einem deutlichen Vorsprung gewinnen konnte. „Das war auch ein Erfolg unserer engagierten Arbeit,“ so Bohnet.
 

Eine Spezialität des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz sind politische Vortragsveranstaltungen.
So berichtete der Kriminalpolizist Hermann-Josef Borjans über die
Einbruchkriminalität in Bonn und der Politikwissenschaftler Siebo Janssen über die illiberalen Demokratien in Polen und Ungarn.

 

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz diskutierten und verab- schiedeten einen Antrag an den Parteitag der Bonner SPD, in dem die Stadt Bonn aufgefordert werden soll, ab sofort keine städtischen Grundstücke mehr zu veräußern. Das Ziel dieser Initiative ist die Realisierung der 30-Prozent-Quote beim Bau von öffentlich geförderten Wohnungen auf städtischen Grundstücken. Bohnet: „Damit möchten wir die Macht der
privaten Wohnungsbaufirmen eindämmen, die aus Profitgründen keinerlei Interesse an öffentlich geförderten Wohnungen haben.“

Bonner SPD mit neuem Team für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

 

 

 


Am 1. März 2018 haben die Bonner Mitglieder der `Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD´ (AfA) einen neuen Vorstand gewählt:

 

Neue Vorsitzende der Bonner AfA ist Petra Maur.

Zu ihren Stellvertretern wurden Rainer Bohnet und Alexander-Frank Paul gewählt.

Den Vorstand komplettieren Marcus Decker, Steffen Grimske, Adrian Grosswendt, Joachim Mohr und Daniela Werdin als Beisitzerinnen und Beisitzer.
Petra Maur, Vorsitzende der Bonner AfA, freut sich auf die Arbeit im neuen Vorstand: „Wir werden uns im Rahmen von Veranstaltungen und Konferenzen den Bedürfnissen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer widmen und aus diesen unsere Politik ableiten. 91% der Betriebe haben derzeit keinen Betriebsrat. Das wollen wir ändern, indem wir die Gründung neuer Betriebsräte unterstützen.“
Alexander-Frank Paul, stv. Vorsitzender der Bonner AfA und stv. Vorsitzender der Bonner SPD ergänzt in Bezug auf die aktuellen Betriebsratswahlen: „Die AfA Bonn ruft alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Bonn auf, sich aktiv an den derzeitigen Betriebsratswahlen zu beteiligen. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die Mitbestimmung und macht die Betriebsräte in ihren Unternehmen zu einer starken Stimme der Beschäftigten.“
Rainer Bohnet, stv. Vorsitzender der AfA Bonn, kündigt abschließend an: „Wir werden unsere Kontakte zu Gewerkschaften und Arbeitnehmer-Vertretungen intensivieren. Durch die Hartz-Reformen der vergangenen Jahre hat die Beziehung zu den Gewerkschaften gelitten – wir werden alles unternehmen, dieses Band zu erneuern und zu verbessern.“

Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz

Höhepunkt des Empfangs war der Besuch des Kinderprinzenpaars Henrik II. und Aurelia I. samt ihrem Gefolge.

Der SPD-Ortsverein Holzlar-Hoholz ludt ein

und es kamen die Bürgervereinsvorsitzenden aus Roleber-Gielgen, Heidebergen und Hoholz sowie Kommunal-politiker*innen der Grünen, der FDP, der Sozialliberalen und der Beueler und Bonner SPD.

 

In seiner Rede zum Beginn des neuen Jahres erinnerte der Vorsitzende Rainer Bohnet an den Wahlsieg von Uli Kelber, aber auch an die herben Niederlagen bei der Bundestagswahl sowie bei den Landtagswahlen in NRW, im Saarland und in Schleswig-Holstein. Bohnets Urteil über die CSU war hart: "Sie hat sich für eine Große Koalition disqualifiziert. Wir stehen für ein liberales Deutschland, das sich den universellen Menschenrechten verpflichtet fühlt".

 

Kommunalpolitische Themen schnitt Bohnet ebenfalls an. Beueler Perspektiven hinsichtlich der städtebaulichen Ent-wicklung rund um das Pantheon und die Planungen zu einer Seilbahn zwischen dem Venusberg im Westen und dem Ennert im Osten kamen zur Sprache. Und natürlich auch die geplanten Neubaugebiete in Roleber, Niederholtorf, Vinxel und Stieldorf.

Er machte deutlich, dass rund 50 % der Bonnerinnen und Bonner Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben, weil sie sich keine frei finanzierte Wohnung leisten können. "Und dazu gehört nicht nur das sogenannte Prekariat, sondern auch die Verkäuferin im Einzelhandel, der Briefträger, der Busfahrer oder die Studentin," beschrieb Bohnet die soziale Schieflage in Bonn. Trotzdem müssen die Neubaugebiete im Dreieck zwischen Stieldorf, Vinxel, Niederholtorf und Roleber im Einklang mit der Natur und im Dialog mit der Öffentlichkeit geplant werden, fordert die SPD.

Helene Schatz-Leckband, frühere Vorsitzende des Bürgervereins Roleber-Gielgen,  wurde für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt.

(siehe Bild)

Der neue Vorstand

Die Neuwahl des Vorstands des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz brachte das erwartete Ergebnis:

 

Der Ortsvereinsvorsitzende Rainer Bohnet und sein Stellvertreter

Enno Barker wurde in ihren Ämtern bestätigt; als weitere Stellvertreterin wurde Ingrid Au gewählt.

 

Kassierer des Ortsvereins ist unverändert Karl-Heinz Post. Und Schriftführer ist weiterhin Helmut Müller.

 

Beisitzerin und Beisitzer sind nun nach der jüngsten Jahreshaupt-versammlung : Verena Post und Dirk Westerholt.

 

Rainer Bohnet führte in seinem Rechenschaftsbericht die Teilnahme des Ortsvereins an der innerparteilichen Willensbildung im Unterbezirk auf die verschiedenen, inzwischen schon Tradition gewordenen Veranstaltungen (Neujahrsempfang, Ostereier-Verteilung, Sommerfest - alle mit politischer Prominenz beehrt) sowie die politischen Informationsveranstaltungen zu Brexit, den USA mit Trump, den "Beueler Perrspektiven" und selbstverständlich auch zur Zukunft der Landwirtschaftskammer Roleber hinsichtlich der Nutzung des Geländes.

 

Besonders erfreulich wurde berichtet, dass mit Karl-Heinz Post seit langen Jahren wieder ein SPD-Stadt- und Bezirksverordneter aus Holzlar-Hoholz kommt. „Jetzt können wir wieder unmittelbaren Einfluss auf die Bonner und Beueler Kommunalpolitik nehmen,“ freut sich Bohnet.

CDU-OB Ashok Sridharan 100 Tage im Amt – Die Zeit zum Handeln ist gekommen!

Städtisches Personalchaos muss beendet werden.

Seit 100 Tagen ist der neue CDU-OB jetzt im Amt. Seine größte Herausforderung steht genau jetzt an. Er muss das von der Jamaika-Koalition verursachte Personalchaos schnellstmöglich auflösen.

Dass bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Bonn jetzt auch auf Sporthallen zurückgegriffen werden muss, ist bedauerlich. Verwundern kann es indes kaum. Denn Bonn ist die einzige Stadt, die versucht, die Lage ganz ohne Sozialdezernentin und Planungsdezernent zu bewältigen. Auch das städt. Gebäudemanagement hat seit Jahren nur eine kommissarische Leiterin. „Wie weitere Unterkünfte oder gar zusätzlicher Wohnraum ohne diese Schlüsselfunktionen geschaffen werden erleben wir jetzt: nämlich gar nicht.“ so Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD.

Gerade jetzt fehlen der Verwaltung außerdem Architekten und Planer, um die vielen leerstehenden Bundes- und Landesliegenschaften zügig für die Unterbringung von Flüchtlingen umzubauen bzw. herzurichten. Damit rächt sich nun die kurzsichtige Personalpolitik von Jamaika, freiwerdende Stellen erst einmal nicht wieder zu besetzen und neue nur zu befristen.

„Sridharan muss jetzt handeln! Er muss sich in seiner Koalition durchsetzen und gerade die offenen Führungsfunktionen mit Fachleuten besetzen! Die Entscheidungen können nicht länger aufgeschoben oder vertagt werden“ so Kunze weiter.

Dass die Bonner CDU jetzt den Schwarzen Peter ihrer Bundeskanzlerin und der Bundesregierung zuschiebt, ist insoweit unredlich und lenkt nur von dem hausgemachten Bonner Personalchaos ab. „Die Jamaikas sollen erst ihre Hausaufgaben machen, bevor sie mit dem Finger auf andere zeigen.“ sagt Kunze.

Neujahrsempfang der SPD Holzlar-Hoholz

Beim traditionellen Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz im "Treffpunkt Rosen" traf sich die örtliche Prominenz und das Holzlarer Kinderprinzenpaar.

 

Ortsvereinsvorsitzender Rainer Bohnet skizzierte in seiner Rede die weltweite Flüchtlingskrise und lobte das Engagement der vielen ehrenamt- lichen Helferinnen und Helfer in Bonn und der Region.

Darüber hinaus sprach er auch die aktuellen Vorgänge in Köln an und plädierte für eine vollständige Aufklärung der Straftaten.

 

SPD-Landtagsabgeordneter Felix von Grünberg sprach anschließend über seine Arbeit beim Flüchtlingswerk der Vereinen Nationen (UNHCR) und über den stadtweiten Bedarf an öffentlich geförderten Wohnungen.

 

Neben den Bürgervereinsvorsitzenden Peter Pollmann (BV Roleber/Gielgen) und Wolf Lenze (BV Hoholz) begrüßte Rainer Bohnet auch den örtlichen CDU-Vorsitzenden Christoph Brüssel, die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Angelika Esch, den Stadtverordneten Peter Kox und das Vorstandsmitglied der Bonner SPD, Alexander-Frank Paul.

 

Für langjährige Parteimitgliedschaften ehrte die SPD folgende Mitglieder: Gudrun Bischoff (25 Jahre), Gaby Zimmermann (25 Jahre),
Karl-Heinz-Post (40 Jahre), Edda Brandt (50 Jahre) und Harald Engelmann (50 Jahre).

 

Das Holzlarer Kinderprinzenpaar Kilian I. und Laura I. beehrte den Neujahrsempfang mit Gesang und Tanz.

SPD Holzlar-Hoholz erklärt sich solidarisch mit den OGS-Initiativen

OGS „Om Berg“ hat eine große Bedeutung für Integration und Inklusion

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz hat sich mit der geplanten Absenkung der Qualitätsstandards und der Einschränkung des Leistungsangebots der Offenen Ganztagsschulen (OGS) befasst. „Die seitens der Stadtverwaltung geplante Neuausrichtung, die auch mit signifikanten Kostenerhöhungen für die Eltern verbunden ist, ist aus unserer Sicht völlig kontraproduktiv,“ kritisiert der Holzlarer SPD-Vorsitzende Rainer Bohnet.

Am Beispiel der OGS „Om Berg“ in Hoholz zeigt die SPD auf, dass die Offenen Ganztagsschulen eine große und bedeutende Bedeutung bei der Inklusion und der Integration haben. Bohnet: „Die Förderung von Kindern und Jugendlichen hat für uns oberste Priorität. Deshalb lehnen wir es ab, in diesem Bereich zu sparen.“

Ein besonders Augenmerk legt die SPD auf einkommensschwache und bildungsferne Familien, denen bei einer Kostenerhöhung der Zugang zu einer OGS erheblich erschwert bzw. unmöglich gemacht würde.

Bohnet hofft darauf, auch die anderen Parteien auf seine Seite zu ziehen: „Denn es gibt kein Wahlprogramm, in dem sich die Bildung nicht an prominenter Stelle findet.“

 



Bonn, den 06.12.2015

 

Rückfragen:

Rainer Bohnet, Vorsitzender

SPD-Ortsverein Holzlar-Hoholz

Tel.: 0172 / 62 42 453

Im Stadtrat für Holzlar-Hoholz

Karl-Heinz Post

 
   

 

In der Stadt Hamm auf- gewachsen, lebe ich mit meiner Familie seit 1988 in Heidebergen und genieße dort mit meiner Frau und unserer erwachsenen Tochter die Nähe zum Ennert wie auch zur Beueler City. Als leitender technischer Verwaltungs- angestellter habe ich viel Erfahrung im Umgang mit Behörden und deren Arbeitsweise.

 

Seit mehr als 30 Jahren Sozialdemokrat hat mir mein Engament in der Jugendarbeit, insbesondere die Arbeit mit der Jugendfarm, viel Freude gemacht. Dass ich vor Ort ganz konkret etwas verändern möchte und dies auch möglich ist, motiviert meine Arbeit im Stadtrat.

Beuel, das ist mein Stadtbezirk. Meine Heimat ist der Ortsteil Holzlar und Hoholz und der hat viel zu bieten. Gute Schulen und Kitas, aktives Vereinsleben, und nicht zuletzt viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, die ihren Stadtbezirk und ihren Ort aktiv mit gestalten wollen und können. Ich setze mich für Ihre Anliegen in unserem Stadtbezirk und Bonn ein.

Meine aktuellen Schwerpunkte sollen sein:

 

  • Erhalt und Ausbau von Bus und Bahn (Hoholz wieder an das Busnetz ankoppeln)
  • Barrierefreiheit im Stadtbezirk, auch in Schulen und Kitas
  • Verbesserung der Wohnsituation im Ortsteil
  • Unterstützung der hiesigen Vereine beim Erhalt und der Entwicklung ihrer Angebote für die Menschen im Stadtbezirk
  • Umsetzungen zur Landwirtschaftskammer in Gielgen
  • Erhalt von bestehen Grünflächen und deren Bewirtschaftung

Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und LINKEN im Rat der Stadt Bonn

Zur Zukunft des Pantheon erklären die Vorsitzenden bzw. kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher ihrer Fraktionen, Dr. Klaus-Peter Gilles, Bärbel Richter, Dr. Ros Sachsse-Schadt, Tim Achtermeyer, Prof. Dr.Wilfried Löbach und Jürgen Repschläger:

„Wir freuen uns, dass es nach vielen vertrauensvollen Gesprächen zwischen den Fraktionen, dem Pantheon und dem Theater Bonn nun möglich wird, dass das Pantheon in der Halle Beuel eine neue Heimat finden kann.

 

Nachdem auf der Suche nach einer geeigneten Spielstätte verschiedene Varianten geprüft wurden, ist nach Abwägung vieler Bewertungspunkte ausschließlich das Gelände an der Halle Beuel geeignet und zeitnah realisierbar. Für die Halle Beuel spricht unter anderem, dass dort auch die für das Pantheon überlebenswichtige Gastronomie möglich ist und auf dem Gelände mit der Zeit ein neues kulturelles Zentrum mit viel Potenzial entstehen kann. Der neue Standort ist also auch für Beuel eine große Chance.

 

Gut, dass alle beteiligten Fraktionen an einem Strang gezogen haben und das sogar in dieselbe Richtung. Das Pantheon mit seinem Top-Programm und seiner Wirkung weit über die Stadtgrenzen hinaus muss unbedingt in Bonn bleiben. Das Pantheon zählt mit rund 100.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr zu einer der erfolgreichsten Privatbühnen in der Region und ist bundesweit durch Fernsehübertragungen bekannt und beliebt.“

 

In Absprache mit dem Pantheon und dem Theater Bonn haben die oben genannten Fraktionen nun für den Kulturausschuss am heutigen Abend einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag eingebracht und werden die Verwaltung beauftragen, die Verhandlungen zwischen der Intendanz der Bonner Bühnen und den Betreibern des Pantheon aufzunehmen und fortzusetzen. Ziel der Verhandlungen ist, dem Pantheon ab Herbst 2016 die Spielstätte „Halle Beuel“ zu überlassen und für den Standort Kooperationsmöglichkeiten für Pantheon und Theater Bonn zu suchen.

Holzlarer Postille Nr. 1

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