Ortsverein Bonn-Holzlar-Hoholz
OrtsvereinBonn-Holzlar-Hoholz

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer neugestalteten Homepage begrüßen zu können.

Ab sofort finden Sie hier politisch Interessantes aus der Region, Veranstaltungshinweise und Kommentare und natürlich Informationen darüber, was unser Ortsverein ist und was er tut.

Der neue Vorstand

Die Neuwahl des Vorstands des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz brachte das erwartete Ergebnis:

 

Der Ortsvereinsvorsitzende Rainer Bohnet und seine beiden Stellvertreter, Verena Post und Enno Barker, wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Kassierer des Ortsvereins ist unverändert Karl-Heinz Post. Und Schriftführer ist weiterhin Helmut Müller.

 

Auch die Beisitzerinnen und Beisitzer wurden in der jüngsten Jahreshaupt-versammlung bestätigt: Ingrid Au, Michael Engelke und Dirk Westerholt.

 

Rainer Bohnet berichtete in seinem Rechenschaftsbericht über den engagierten aber leider erfolglosen Oberbürgermeisterwahlkampf für Peter Ruhenstroth-Bauer. Besonders hob er den Heimvorteile-Rundgang am 03.06.2015 hervor, bei dem die Jugendfarm, die Holzlarer Mühle und die Landwirtschaftskammer in Roleber besucht wurden.

 

Ein weiteres Highlight war eine Informationsveranstaltung mit Gerd Billen, der als Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz am 04.09.2015 über das Freihandelsabkommen TTIP und dessen Auswirkungen auf die Verbraucherrechte in Deutschland sprach.

 

Besonders erfreulich wurde berichtet, dass mit Karl-Heinz Post seit langen Jahren wieder ein SPD-Stadt- und Bezirksverordneter aus Holzlar-Hoholz kommt. „Jetzt können wir wieder unmittelbaren Einfluss auf die Bonner und Beueler Kommunalpolitik nehmen,“ freut sich Bohnet.

CDU-OB Ashok Sridharan 100 Tage im Amt – Die Zeit zum Handeln ist gekommen!

Städtisches Personalchaos muss beendet werden.

Seit 100 Tagen ist der neue CDU-OB jetzt im Amt. Seine größte Herausforderung steht genau jetzt an. Er muss das von der Jamaika-Koalition verursachte Personalchaos schnellstmöglich auflösen.

Dass bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Bonn jetzt auch auf Sporthallen zurückgegriffen werden muss, ist bedauerlich. Verwundern kann es indes kaum. Denn Bonn ist die einzige Stadt, die versucht, die Lage ganz ohne Sozialdezernentin und Planungsdezernent zu bewältigen. Auch das städt. Gebäudemanagement hat seit Jahren nur eine kommissarische Leiterin. „Wie weitere Unterkünfte oder gar zusätzlicher Wohnraum ohne diese Schlüsselfunktionen geschaffen werden erleben wir jetzt: nämlich gar nicht.“ so Gabriel Kunze, Vorsitzender der Bonner SPD.

Gerade jetzt fehlen der Verwaltung außerdem Architekten und Planer, um die vielen leerstehenden Bundes- und Landesliegenschaften zügig für die Unterbringung von Flüchtlingen umzubauen bzw. herzurichten. Damit rächt sich nun die kurzsichtige Personalpolitik von Jamaika, freiwerdende Stellen erst einmal nicht wieder zu besetzen und neue nur zu befristen.

„Sridharan muss jetzt handeln! Er muss sich in seiner Koalition durchsetzen und gerade die offenen Führungsfunktionen mit Fachleuten besetzen! Die Entscheidungen können nicht länger aufgeschoben oder vertagt werden“ so Kunze weiter.

Dass die Bonner CDU jetzt den Schwarzen Peter ihrer Bundeskanzlerin und der Bundesregierung zuschiebt, ist insoweit unredlich und lenkt nur von dem hausgemachten Bonner Personalchaos ab. „Die Jamaikas sollen erst ihre Hausaufgaben machen, bevor sie mit dem Finger auf andere zeigen.“ sagt Kunze.

Neujahrsempfang der SPD Holzlar-Hoholz

Beim traditionellen Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz im "Treffpunkt Rosen" traf sich die örtliche Prominenz und das Holzlarer Kinderprinzenpaar.

 

Ortsvereinsvorsitzender Rainer Bohnet skizzierte in seiner Rede die weltweite Flüchtlingskrise und lobte das Engagement der vielen ehrenamt- lichen Helferinnen und Helfer in Bonn und der Region.

Darüber hinaus sprach er auch die aktuellen Vorgänge in Köln an und plädierte für eine vollständige Aufklärung der Straftaten.

 

SPD-Landtagsabgeordneter Felix von Grünberg sprach anschließend über seine Arbeit beim Flüchtlingswerk der Vereinen Nationen (UNHCR) und über den stadtweiten Bedarf an öffentlich geförderten Wohnungen.

 

Neben den Bürgervereinsvorsitzenden Peter Pollmann (BV Roleber/Gielgen) und Wolf Lenze (BV Hoholz) begrüßte Rainer Bohnet auch den örtlichen CDU-Vorsitzenden Christoph Brüssel, die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Angelika Esch, den Stadtverordneten Peter Kox und das Vorstandsmitglied der Bonner SPD, Alexander-Frank Paul.

 

Für langjährige Parteimitgliedschaften ehrte die SPD folgende Mitglieder: Gudrun Bischoff (25 Jahre), Gaby Zimmermann (25 Jahre),
Karl-Heinz-Post (40 Jahre), Edda Brandt (50 Jahre) und Harald Engelmann (50 Jahre).

 

Das Holzlarer Kinderprinzenpaar Kilian I. und Laura I. beehrte den Neujahrsempfang mit Gesang und Tanz.

SPD Holzlar-Hoholz erklärt sich solidarisch mit den OGS-Initiativen

OGS „Om Berg“ hat eine große Bedeutung für Integration und Inklusion

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Holzlar-Hoholz hat sich mit der geplanten Absenkung der Qualitätsstandards und der Einschränkung des Leistungsangebots der Offenen Ganztagsschulen (OGS) befasst. „Die seitens der Stadtverwaltung geplante Neuausrichtung, die auch mit signifikanten Kostenerhöhungen für die Eltern verbunden ist, ist aus unserer Sicht völlig kontraproduktiv,“ kritisiert der Holzlarer SPD-Vorsitzende Rainer Bohnet.

Am Beispiel der OGS „Om Berg“ in Hoholz zeigt die SPD auf, dass die Offenen Ganztagsschulen eine große und bedeutende Bedeutung bei der Inklusion und der Integration haben. Bohnet: „Die Förderung von Kindern und Jugendlichen hat für uns oberste Priorität. Deshalb lehnen wir es ab, in diesem Bereich zu sparen.“

Ein besonders Augenmerk legt die SPD auf einkommensschwache und bildungsferne Familien, denen bei einer Kostenerhöhung der Zugang zu einer OGS erheblich erschwert bzw. unmöglich gemacht würde.

Bohnet hofft darauf, auch die anderen Parteien auf seine Seite zu ziehen: „Denn es gibt kein Wahlprogramm, in dem sich die Bildung nicht an prominenter Stelle findet.“

 



Bonn, den 06.12.2015

 

Rückfragen:

Rainer Bohnet, Vorsitzender

SPD-Ortsverein Holzlar-Hoholz

Tel.: 0172 / 62 42 453

Im Stadtrat für Holzlar-Hoholz

Karl-Heinz Post

 
   

 

In der Stadt Hamm auf- gewachsen, lebe ich mit meiner Familie seit 1988 in Heidebergen und genieße dort mit meiner Frau und unserer erwachsenen Tochter die Nähe zum Ennert wie auch zur Beueler City. Als leitender technischer Verwaltungs- angestellter habe ich viel Erfahrung im Umgang mit Behörden und deren Arbeitsweise.

 

Seit mehr als 30 Jahren Sozialdemokrat hat mir mein Engament in der Jugendarbeit, insbesondere die Arbeit mit der Jugendfarm, viel Freude gemacht. Dass ich vor Ort ganz konkret etwas verändern möchte und dies auch möglich ist, motiviert meine Arbeit im Stadtrat.

Beuel, das ist mein Stadtbezirk. Meine Heimat ist der Ortsteil Holzlar und Hoholz und der hat viel zu bieten. Gute Schulen und Kitas, aktives Vereinsleben, und nicht zuletzt viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, die ihren Stadtbezirk und ihren Ort aktiv mit gestalten wollen und können. Ich setze mich für Ihre Anliegen in unserem Stadtbezirk und Bonn ein.

Meine aktuellen Schwerpunkte sollen sein:

 

  • Erhalt und Ausbau von Bus und Bahn (Hoholz wieder an das Busnetz ankoppeln)
  • Barrierefreiheit im Stadtbezirk, auch in Schulen und Kitas
  • Verbesserung der Wohnsituation im Ortsteil
  • Unterstützung der hiesigen Vereine beim Erhalt und der Entwicklung ihrer Angebote für die Menschen im Stadtbezirk
  • Umsetzungen zur Landwirtschaftskammer in Gielgen
  • Erhalt von bestehen Grünflächen und deren Bewirtschaftung

Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und LINKEN im Rat der Stadt Bonn

Zur Zukunft des Pantheon erklären die Vorsitzenden bzw. kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher ihrer Fraktionen, Dr. Klaus-Peter Gilles, Bärbel Richter, Dr. Ros Sachsse-Schadt, Tim Achtermeyer, Prof. Dr.Wilfried Löbach und Jürgen Repschläger:

„Wir freuen uns, dass es nach vielen vertrauensvollen Gesprächen zwischen den Fraktionen, dem Pantheon und dem Theater Bonn nun möglich wird, dass das Pantheon in der Halle Beuel eine neue Heimat finden kann.

 

Nachdem auf der Suche nach einer geeigneten Spielstätte verschiedene Varianten geprüft wurden, ist nach Abwägung vieler Bewertungspunkte ausschließlich das Gelände an der Halle Beuel geeignet und zeitnah realisierbar. Für die Halle Beuel spricht unter anderem, dass dort auch die für das Pantheon überlebenswichtige Gastronomie möglich ist und auf dem Gelände mit der Zeit ein neues kulturelles Zentrum mit viel Potenzial entstehen kann. Der neue Standort ist also auch für Beuel eine große Chance.

 

Gut, dass alle beteiligten Fraktionen an einem Strang gezogen haben und das sogar in dieselbe Richtung. Das Pantheon mit seinem Top-Programm und seiner Wirkung weit über die Stadtgrenzen hinaus muss unbedingt in Bonn bleiben. Das Pantheon zählt mit rund 100.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr zu einer der erfolgreichsten Privatbühnen in der Region und ist bundesweit durch Fernsehübertragungen bekannt und beliebt.“

 

In Absprache mit dem Pantheon und dem Theater Bonn haben die oben genannten Fraktionen nun für den Kulturausschuss am heutigen Abend einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag eingebracht und werden die Verwaltung beauftragen, die Verhandlungen zwischen der Intendanz der Bonner Bühnen und den Betreibern des Pantheon aufzunehmen und fortzusetzen. Ziel der Verhandlungen ist, dem Pantheon ab Herbst 2016 die Spielstätte „Halle Beuel“ zu überlassen und für den Standort Kooperationsmöglichkeiten für Pantheon und Theater Bonn zu suchen.

Holzlarer Postille Nr. 1

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